Mit der
Erfindung des Heißluftballons ermöglichten die Gebrüder Montgolfier 1783 der
Menschheit erstmals, den Traum von der Luftfahrt zu verwirklichen. Und auch
heute, über 200 Jahre später, hat das Ballonfahren nichts an seinem
ursprünglichen Reiz verloren. Eine Ballonfahrt ist immer noch ein kleines
Abenteuer. Man hebt in einem offenen Weidenkorb ab und schwebt in Ruhe über den Dingen wohin
der Wind den Ballon trägt.
Da
überrascht es nicht, dass sich viele Menschen wünschen einmal selbst in einem Ballon mitzufahren. Über 1.000 Heißluftballons sind allein in Deutschland
gemeldet und trotzdem bleibt diese Leidenschaft für die meisten Ballonpiloten in
Europa ein Hobby, da geeignete Wetterlagen zu selten sind, um einen Lebensunterhalt sicherzustellen.
Ganz anders in Kenia, hier sind Ballonfahrten nahezu jeden Tag möglich. Ballonsafaris über dem Masai Mara National Park erfreuen sich bei Keniareisenden großer Beliebtheit und erfahrene Berufspiloten sind gefragt. Doch die Größe der im Einsatz befindlichen Ballons, mit Körben für bis zu 16 Passagiere, die starke Thermik, das unwegsame Gelände und die Entfernung zu Zulieferbetrieben stellen hohe Anforderungen an Piloten und Bodencrew und machen den Job um so interessanter.
Ganz anders in Kenia, hier sind Ballonfahrten nahezu jeden Tag möglich. Ballonsafaris über dem Masai Mara National Park erfreuen sich bei Keniareisenden großer Beliebtheit und erfahrene Berufspiloten sind gefragt. Doch die Größe der im Einsatz befindlichen Ballons, mit Körben für bis zu 16 Passagiere, die starke Thermik, das unwegsame Gelände und die Entfernung zu Zulieferbetrieben stellen hohe Anforderungen an Piloten und Bodencrew und machen den Job um so interessanter.
Auf "Aussteigen, Einsteigen, Aufsteigen"
werde ich Ihnen meine Erfahrungen und Erlebnisse aus der gewerblichen
Ballonfahrt im afrikanischen Busch schildern.
